Vente: 611 / Day Sale 05 décembre 2026 à Munich → Lot 123000200
123000200
Willi Baumeister
Landschaft mit rotem Bogen (Sommerfest), 1948.
Oil
Estimation: € 70,000 / $ 80,500
Les informations sur la commission d´achat, les taxes et le droit de suite sont disponibles quatre semaines avant la vente.
123000200
Willi Baumeister
Landschaft mit rotem Bogen (Sommerfest), 1948.
Oil
Estimation: € 70,000 / $ 80,500
Les informations sur la commission d´achat, les taxes et le droit de suite sont disponibles quatre semaines avant la vente.
Willi Baumeister
1889 - 1955
Landschaft mit rotem Bogen (Sommerfest). 1948.
Öl und Kunsharz auf Hartfaserplatte.
Links unten signiert und datiert. 59,7 x 80,7 cm (23,5 x 31,7 in).
Im Ausgangsbuch des Künstlers mit einer flüchtigen Erinnerungsskizze und dem Titel "Landschaft mit rotem Bogen" unter dem 4.9.1948 erwähnt. [MH].
• Aus der Hochphase von Baumeisters bedeutender Werkserie der "Metaphysischen Landschaften" (1944–1954), die als Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens der Nachkriegsjahre gilt.
• Durch den Einsatz von Kunstharz erzielt Baumeister eine eindrucksvolle haptische Oberflächenwirkung, die den prähistorischen Charakter seines archaisch anmutenden Formenrepertoires unterstreicht.
• Seit fast 30 Jahren Teil einer bedeutenden deutschen Privatsammlung.
PROVENIENZ: Paul Fries, Stuttgart/New York (1948, direkt vom Künstler).
Galerie Sander, Darmstadt (1997, Sotheby's, London).
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1997, vom Vorgenannten erworbe, seither in Familienbesitz).
LITERATUR: Peter Beye, Felicitas Baumeister, Willi Baumeister. Werkkatalog der Gemälde, Bd. II, Ostfildern 2002, WVZ-Nr. 1414 (m. Abb.).
--
Sotheby's London, 26.6.1997, Los 6 (m. Abb.).
1889 - 1955
Landschaft mit rotem Bogen (Sommerfest). 1948.
Öl und Kunsharz auf Hartfaserplatte.
Links unten signiert und datiert. 59,7 x 80,7 cm (23,5 x 31,7 in).
Im Ausgangsbuch des Künstlers mit einer flüchtigen Erinnerungsskizze und dem Titel "Landschaft mit rotem Bogen" unter dem 4.9.1948 erwähnt. [MH].
• Aus der Hochphase von Baumeisters bedeutender Werkserie der "Metaphysischen Landschaften" (1944–1954), die als Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens der Nachkriegsjahre gilt.
• Durch den Einsatz von Kunstharz erzielt Baumeister eine eindrucksvolle haptische Oberflächenwirkung, die den prähistorischen Charakter seines archaisch anmutenden Formenrepertoires unterstreicht.
• Seit fast 30 Jahren Teil einer bedeutenden deutschen Privatsammlung.
PROVENIENZ: Paul Fries, Stuttgart/New York (1948, direkt vom Künstler).
Galerie Sander, Darmstadt (1997, Sotheby's, London).
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1997, vom Vorgenannten erworbe, seither in Familienbesitz).
LITERATUR: Peter Beye, Felicitas Baumeister, Willi Baumeister. Werkkatalog der Gemälde, Bd. II, Ostfildern 2002, WVZ-Nr. 1414 (m. Abb.).
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Sotheby's London, 26.6.1997, Los 6 (m. Abb.).


